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Von Celestine bis Dingsbums
Gelegentlich begegnen wir Mensch in seltsamen Situationen und vergessen das Erlebnis auch gleich wieder. Doch wenn sich an einem Tag sich diese Begegnungen mehren, dann behalten wir diesen Tag im Gedächtnis. Zumindest für eine Weile oder lange genug, um sie in einem Beitrag nieder zu schreiben. Kulisse: München Flughafen auf einer Bank im S-Bahnhof
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Freund oder Feind: Knappe verschwommene Grenzen
Nach einigen interessanten Gesprächen mit Schaukelmaus, habe ich begonnen einen Beitrag über die berauschende und schreckliche Limerenz (manchen auch bekannt als Verliebtheit) zu schreiben. Während des Schreiben kamen immer weitere Emotionen hinzu, und er wurde länger und länger. Ich war an einem Punkt angekommen, bei dem sogar ich eingestehen musste, dass der Beitrag viel zu lang wird. Nach einer
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Abschied
Wir überqueren Brücken und verbrennen sie hinter uns, und haben nichts vorzuweisen, außer der Erinnerung an den beißenden Rauch und der Ahnung, dass unsere Augen voller Tränen standen. – Tom Stoppard – Keine Tränen mehr, mein Herz ist trocken Ich lache nicht und ich weine auch nicht Ich denke nicht die ganze Zeit an dich
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Freund oder Feind: Begehren
Vor einigen Jahren war einer meiner liebsten Sätze gewesen: „Wenn du etwas willst, dann willst du es nur. Aber wenn du etwas begehrst, wirklich begehrst, dann kannst du über dich hinauswachsen, um es zu bekommen.“ Erst gestern ist mir aufgefallen, das ich den Satz nicht mehr benutze oder präsent habe. Was sagt es über mich
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Sinnfreies Blabla über den Wolken
Also, heute war ein wirklich seltsamer Morgen, obwohl zu Beginn alles in geordneten Bahnen ablief. Ich stand auf, machte mich fertig, trank einen Tee und machte mich auf Weg zum Flughafen. Ich war recht überrascht über den Stau auf der A5. Die große Baustelle war endlich abgebaut und so rechnete ich mit einer entspannten Anfahrt
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Freund oder Feind: Selbstmitleid vs. Therapeut
Gestern war mal wieder so ein Tag, an dem man sich am Abend nur noch wie ein Kätzchen zusammen rollen möchte. Die Welt um einen herum vergessen und sich in Selbstmitleid suhlen. Solange bis jemand kommt und einem zärtlich den Nacken krault. Sobald aller Selbstmitleid in ein wolliges schnurren übergegangen ist, wird alles wieder gut.

